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Passives Einkommen:
Mit AdNade.net in 2025

Verfasst am 21. November 202516. April 2026 von admin

Kennt ihr diese Momente, in denen man sich denkt: „Mein Rechner läuft sowieso den ganzen Tag – warum kann das Ding eigentlich kein Geld verdienen?“ Genau dieser Gedanke hat mich vor einiger Zeit zu AdNade.net geführt.

Ich bin im Netz immer vorsichtig, wenn es um „leichtes Geld“ geht. Aber AdNade hält sich schon seit Jahren wacker am Markt. Deshalb habe ich beschlossen, das Ganze mal genauer unter die Lupe zu nehmen – und zwar nicht nur die bekannte Surfbar, sondern das volle Programm. Spoiler vorab: Wer die richtigen Kniffe kennt (Stichwort PTP), kann hier mehr rausholen als gedacht.

Hier sind meine Erfahrungen, ganz ungeschönt und mit offenen Karten.

Die Basis: Surfen lassen und zurücklehnen

Das Herzstück – und der Grund, warum die meisten starten – ist die Surfbar. Das Prinzip ist genial einfach:

  1. Einloggen.
  2. Surfbar in einem separaten Tab starten.
  3. Nichts tun.

Die Surfbar lädt automatisch neue Webseiten und schreibt dir dafür Punkte gut. Ich lasse sie oft laufen, wenn ich arbeite oder streame. Sie stört nicht und der Punktezähler steigt stetig. Aber Adnade hat mittlerweile mehr zu bieten als nur das reine Abspielen von Seiten.

Für Aktive: Banner, Textlinks & die Rallye

Das Dashboard von Adnade

Wenn man mal gerade eine Minute Leerlauf hat, lohnt sich der Klick in den Bereich Banner- und Textlinks. Hier muss man selbst aktiv werden und Links anklicken. Warum ich das mache? Weil die Vergütung pro Klick deutlich höher ist als beim automatischen Surfen. „Kleinvieh macht auch Mist“, und hier summiert sich das Kleinvieh ziemlich schnell.

Dazu kommt ein echter Motivations-Booster: Die wöchentliche Aktiv-Rallye. Das ist im Grunde ein Wettbewerb. Wer in einer Woche am aktivsten ist (surft, klickt, wirbt), landet in der Rangliste oben und bekommt fette Extra-Punktegeschenkt. Wenn man es hier in die Top-Platzierungen schafft, lohnt sich die Woche richtig.

Der „Geheimtipp“: PTP (Bettellink)

Jetzt mal Butter bei die Fische. Die Surfbar ist nett, aber den richtigen Hebel legt man bei AdNade mit dem PTP-Link (Paid to Promote) um – oft auch als „Bettellink“ bekannt. Das Prinzip: Du bekommst einen speziellen Link. Jedes Mal, wenn jemand anderes (oder eine Traffic-Quelle) diesen Link aufruft, bekommst du Punkte. Wer hier kreativ ist und diesen Link gut verteilt (natürlich ohne zu spammen), kann deutlich mehr verdienen als durch eigenes Klicken. Für mich ist das die lukrativste Variante auf der Seite, weil sie skalierbar ist.

Was sind die Punkte eigentlich wert? (Der Umrechnungskurs)

Kommen wir zum Elefanten im Raum: Was bringen mir 100.000 Punkte eigentlich? Bei AdNade gibt es einen festen Euro-Betrag pro Punkt. Auf der Startseite informiert der Betreiber, dass 100.000 Punkte ganze 4.20 Euro wert sind.

Um euch ein Gefühl zu geben: Man muss schon fleißig sammeln, um auf nennenswerte Euro-Beträge zu kommen. Wer nur die Surfbar ab und zu anwirft, kommt auf Cent-Beträge. Wer aber PTP nutzt, klickt und in der Rallye landet, kann sich über ein nettes Taschengeld freuen. Reich wird man nicht, aber es ist ein solider Verdienst für eine Paid4-Seite.

Die Auszahlung: Krypto, Klammlose & Bares

Das ist für mich immer das wichtigste Kriterium: Zahlen die wirklich aus? Ja, tun sie. Und hier hebt sich AdNade von vielen 08/15-Seiten ab.

Du kannst deine Punkte auszahlen lassen in:

  1. Euro: Ganz klassisch per Banküberweisung (SEPA) oder PayPal.
  2. Krypto: Ja, ihr könnt euch auch direkt in Bitcoin (BTC) auszahlen lassen – perfekt, wenn man eh Stacken will.
  3. Community-Währungen: Für die Kenner der Szene gibt es Auszahlungen in Klammlose oder Shimly.

Die Auszahlungsgrenzen sind erfreulich niedrig. Bereits ab 2.00 Euro kann man den „Auszahlen“-Button drücken. Man muss also nicht erst monatelang warten, bis man 50 Euro zusammen hat. Das motiviert ungemein, wenn man sieht, dass die ersten Euros (oder Satoshis) wirklich ankommen.

Mein Fazit

AdNade ist für mich neben eBesucher mit eine der zuverlässigsten Seiten im Paid4-Bereich.

  • Kein Schnickschnack: Keine falschen Versprechungen.
  • Vielseitig: Ob faul (Surfbar), aktiv (Klicks/Rallye) oder smart (PTP) – jeder findet seinen Weg.
  • Modern bei Auszahlungen: Dass Bitcoin und Shimly dabei sind, finde ich klasse.

Wer einen PC hat, der eh oft läuft, oder wer weiß, wie man PTP-Links promotet, sollte Adnade definitiv in sein Portfolio aufnehmen.

Adnade, Bitcoin, PTP, surfbar
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Siehst du auf deinem Handy Werbung von Spielen oder Programmen, die dir innerhalb kürzester Zeit viel Geld auf deinem Paypal Account versprechen, dann lass die Finger davon. Meist finanzieren sich die Apps, die dich für das Verbrennen von Schritten, oder das Teilen deines WiFi Netzes oder einfach nur für das Spielen kinderleichter Spiele vergüten wollen, über das Anschauen von vielen vielen Werbeclips. Du siehst aber von der Auszahlungs-Anforderung keinen Cent.

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Hey, ich bin Rico und schon seit dem Jahr 2000 im Netz unterwegs. In dieser Zeit habe ich unzählige Dienste, Apps und Anbieter getestet, die passiv oder aktiv Geld anbieten, welches man mehr oder weniger einfach verdienen kann. Dieses Wissen und die Erfahrung lasse ich im Blog von monevo einfliessen.

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